Elternbefragung-Handynutzung-UGN

Fragebogen: Elternbefragung zur Handynutzung

Sehr geehrte Eltern mit Kindern in den Klassen 5 und 6 des Ulrichsgymnasiums Norden,

infolge der konkretisierten Regelungen zur Handynutzung an der Schule (Gesamtkonferenzen im Herbst 2018) hat sich eine Gruppe von Eltern, Schülern und Lehrern mehrmals in einem Ausschuss zur Handynutzung getroffen. Dabei wurde klar, dass alle Beteiligten die Voraussetzungen der Schüler, die unsere Schule besuchen, näher kennen lernen wollen und müssen. Dazu gehört es auch, Ihre eventuellen Befürchtungen bzgl. der Handynutzung und Ihre Erwartungen an die Schule zu erheben. Dazu haben wir einen Fragebogen erstellt, dessen Ergebnisse wir im Ausschuss diskutieren und in unsere Arbeit an der Schule aufnehmen möchten. Vielen Dank schon im Voraus für Ihre Teilnahme!

Stellvertretend für den Ausschuss zur Handynutzung, Silas Lippert

Allgemeine Fragen zur Nutzung des Smartphones
1. Besitzt ihr Kind ein Smartphone?
Geben Sie dazu bitte auch an, in welchem Jahrgang sich Ihr Kind aktuell befindet.
ja (mein Kind ist in Klasse 5)
nein (mein Kind ist in Klasse 5)
ja (mein Kind ist in Klasse 6)
nein (mein Kind ist in Klasse 6)

2. Bringt ihr Kind ein Smartphone in der Regel mit in die Schule?
Geben Sie dazu bitte auch an, in welchem Jahrgang sich Ihr Kind aktuell befindet.
ja (mein Kind ist in Klasse 5)
nein (mein Kind ist in Klasse 5)
ja (mein Kind ist in Klasse 6)
nein (mein Kind ist in Klasse 6)

3. Welche Art der Internetnutzung steht Ihrem Kind auf dessen Smartphone in der Schule zur Verfügung?
unbegrenztes Datenvolumen / Flatrate
begrenztes Datenvolumen (z.B. nur für einen Wert von 2 Euro o.ä.)
ausschließlich kabelloser Internetzugang zuhause (WLAN), also aktuell kein Internet in der Schule
Mein Kind bringt kein Internetfähiges Gerät mit zur Schule

4. Was schätzen Sie, wie viele Stunden Ihr Kind pro Tag mit seinem Smartphone in Internet oder in anderer Weise aktiv ist?
0-30 Minuten 30-60 Minuten 1-2 Stunden 2-3 Stunden 3-4 Stunden 4-5 Stunden über 5 Stunden

5. Wie gut glauben Sie selbst darüber informiert zu sein, was ihr Kind mit dem Smartphone tut?
sehr wenig informiert 1 2 3 4 sehr stark informiert
   

Smartphones als Streitfall in Familien?!
Inwiefern sind Smartphones Ausgangspunkt für Diskussionen oder Streit innerhalb Ihrer Familie? Bitte wählen Sie jeweils eine Option auf der Skala von 1 "nie" bis 5 "täglich".
  nie 1 2 3 4 5 täglich  
6. Es gibt Streit zwischen mir und meinem Kind wegen der aus meiner Sicht übermäßgien Nutzung des Smartphones durch mein Kind.
     
7. Mein Kind beklagt sich darüber, dass ich bezüglich seines Smartphone-Gebrauchs zu streng sei
     
8. Es gibt Meinungsverschiedenheiten in unserer Familie über den richtigen Umgang mit dem Smartphone meines Kindes.
     
9. Ich bin genervt davon, wie mein Kind mit seinem Smartphone umgeht (z.B. in der Gegenwart von anderen Personen).
     
10. Ich führe längere Gespräche über das Thema Smartphone mit meinem Kind.      
11. Ich werfe meinem Kind vor, wegen des Smartphones wichtige Aufgaben zu vernachlässigen.
     

Gefahrenabschätzung
Viele Eltern machen sich Gedanken darüber, ob es Probleme mit dem Smartphone-Gebrauch ihres Kindes geben könnte. Mit den folgenden Aussagen möchten wir herausfinden, in welchem Bereich Sie sich wie stark bezüglich des Smartphone-Gebrauchs Ihres Kindes sorgen.
Bitte wählen Sie hierzu auf einer Skala von 1 "bereitet mir gar keine Sorgen" bis 5 "bereitet mir sehr große Sorgen".

Dass mein Kind...
  bereitet mir gar keine Sorgen 1 2 3 4 5 bereitet mir sehr große Sorgen  
12. ... über das Smartphone Kontakt mit Pornographie haben könnte.
     
13. ... über das Smartphone Videos oder Bilder mit Gewaltszenen sehen könnte.
     
14. ... über das Smartphone fremdenfeindliche Bilder oder Videos kennenlernen könnte
     
15. ... Opfer von Anfeindungen über das Smartphone werden könnte (Cybermobbing).
     
16. ... Opfer von Anfeindungen über das Smartphone werden könnte (Cybermobbing).
     
17. ... über das Smartphone Opfer sexueller Belästigung werden könnte (z.B. Cyber-Grooming, Sexting)
     
18. ... über das Smartphone wichtige persönliche Daten im Internet preisgeben könnte.
     
19. ... durch das Smartphone in einer Fantasiewelt leben und "wahre Freundschaften" vernachlässigen könnte.
     
20. ... süchtig nach dem Smartphone (z.B. spielen) werden könnte.
     
21. ... sich wegen des Smartphones weniger bewegen und dadurch gesundheitliche Probleme auftreten könnten.
     
22. ... durch den Gebrauch des Smartphones schlechter in der Rechtschreibung werden könnte.
     
23. ... durch das Smartphone in eine Kostenfalle geraten könnte.
     

24. Das Smartphone bietet vielfältige Gefahren (Kostenfallen, Mobbing, Cyber-Grooming, Sexting, Gewaltszenen, gesundheitliche Probleme, Suchtgefahr). Haben Sie insgesamt das Gefühl, dass Sie Ihrem Kind in Bezug auf seinen Umgang mit dem Smartphone vertrauen können?
Ich vertraue meinem Kind gar nicht 1 2 3 4 5 Ich vertraue meinem Kind voll und ganz.
   

Umgang mit Smartphones in Elternhaus und Schule
25. erzieherischer Umgang mit Smartphones (mehrere Antworten möglich).
Gemeinsam mit meinem Kind Dinge am Smartphone machen.
meinem Kind erklären, warum einige Websites sinnvoll und andere gefährlich sind.
Meinem Kind vorschlagen, wie man sich anderen gegenüber im Internet per Smartphone am besten verhält.
Meinem Kind Verhaltenswege vorschlagen/gemeinsam entwickeln, wie man das Internet sicher nutzt.
Meinem Kind helfen, wenn es über etwas im Internet/dem Smartphone besorgt ist.
Mein Kind motivieren, Dinge im mobilen Internet eigenständig zu erkunden und zu lernen.
Mit meinem Kind darüber sprechen, was es im nternet per Smartphone macht.
Prüfen, welche Websites mein Kind mit dem Smartphone besucht.
Schauen, welche Kontakte mein Kind zu seinem Profil im sozialen Netzwerk oder Instant Messenger zulässt.
Die Internetnutzungsdauer meines Kindes kontrollieren.
Nutzen einer Anwendung (App), die die Onlinezeit meines Kindes begrenzt.
Elternliche Kontrolle oder EInsatz anderer Mittel, um einige Websites zu blockieren oder zu filtern (z.B. FamilyTime)
Selbst Vorbild sein bzgl. Nutzungszeiten und -inhalte

26. Falls Sie Ihrem Kind in Jahrgang 5 (!) ein Handy mit in die Schule geben/gegeben haben: Welchen Nutzen sehen sie darin für ihr Kind? (mehrere Antworten möglich)
Kind kann Eltern erreichen
Eltern können Kind erreichen
Nutzung im Unterricht ermöglichen
soziale Anerkennung des Kindes in der Gruppe
Freizeitnutzung während der Schulzeit (Pausen…), z.B. Fotos, Spiele, Social Media, Musik…
andere Gründe (können Sie am Ende der Umfrage im freien Textfeld ergänzen
trifft nicht zu (ich gebe meinem Kind in Klasse 5 kein Handy mit in die Schule)

27. Bitte nennen Sie möglichst konkret Ihre Ideen und Vorschläge, wie das Ulrichsgymnasium die Angemessenheit der Mediennutzung ihrer Kinder (jenseits eines Verbots) unterstützen sollte.

28. Bitte nennen Sie Ideen und Vorschläge, wie ihre Kinder das Smartphone zu unterrichtsgebundenen Zwecken (in der Schule oder zuhause) nutzen könnte oder sollte.

29. Hier ist Raum für Fragen, Anmerkungen, Lob und Kritik zu diesem Fragebogen und der Thematik.

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme! Sie haben uns als Lehrkräfte damit geholfen, Erwartungen und Befürchtungen Ihrerseits bezüglich der Smartphonenutzung - gerade mit Bezug zur Schule - zu verstehen.

Über die Ergebnisse und Folgen der Umfrage werden Sie über Ihre Elternvertreter informiert werden.


      

GrafStat (02/2019) V. 4.459